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    <title>presse</title>
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    <link>http://no-pasaran.mobi/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 14:31:42 +0100</pubDate>
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      <title>lvz online 17.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn die rechtsextreme Junge Landsmannschaft Ostdeutschlands am Gedenktag der Zerstörung Dresdens wieder zu einem „Trauermarsch“ blase, gehe das Bündnis gleichfalls an den Start. „Wer gewillt ist, zu uns zu kommen, ist willkommen.“ Roth sieht das Bündnis, an dem sich neben autonomen Antifaschisten auch Vertreter von Linken, SPD und Grünen sowie Gewerkschafter beteiligt hatten, zugleich als Beispiel für andere Städte in Deutschland.</p> <p>Nach Angaben von Roth ist das Bündnis überrascht von der positiven Resonanz auf den erstmals verhinderten Neonazi-Marsch am 13. Februar in Dresden. Selbst Medien aus den USA, Frankreich, Italien und der Türkei hätten sich nach den Umständen erkundigt. Mit Unverständnis reagierte sie auf kritische Stimmen, wonach die Blockade des Marsches eine „Niederlage für den Rechtsstaat“ gewesen sei und die Neonazi- Gegner sich „über Recht und Gesetz hinweg gesetzt“ hätten. Wenn Gerichte den Rechtsextremen einen Aufmarsch gestatten, müsse dieser gewährt werden, hatte der Chemnitzer Politologe Eckhard Jesse argumentiert.<br />„Wir sehen das nicht so. Zum einen fallen auch spontane Gegendemonstrationen unter das Versammlungsrecht. Zum anderen heißt Demokratie für uns, sich gegen Rassisten, Neonazis und Geschichtsklitterei einzusetzen“, sagte Roth. Es stelle sich die Frage, „ob die Durchsetzung des Versammlungsrechtes für Neonazis tatsächlich der wichtigste Prüfstein einer Demokratie sein muss“. Roth zufolge hatten sich auch Menschen aus Tschechien, Polen und Österreich an den Blockaden rund um den Bahnhof Dresden-Neustadt beteiligt. Die Rechtsextremen hatten deshalb am vergangenen Samstag nach stundenlangem Ausharren auf dem Bahnhofs-Vorplatz aufgegeben. <a title="ganzer Artikel" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/blockade-buendnis-in-dresden-will-weitermachen/r-mitteldeutschland-a-16743.html">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/lvz_online_17_02.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:51:00 +0100</pubDate>
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      <title>mdr Sachsen 17.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Christian Avenarius geht es um einen möglichen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, weil die blockierende Protestaktion nicht angemeldet und damit illegal war. Auf den Verstoß stehen Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen. Die Anklagebehörde wartet nun auf Material der Polizei, um es auszuwerten.<br /><br />Kritik bei den Linken und Grünen<br /><br />An der friedlichen Blockade beteiligten sich unter anderem führende Politiker der Linken sowie der Grünen. Vertreter der Parteien reagierten mit Unverständnis. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Linken, Katja Kipping, bezeichnete die friedliche Blockade als "Erfolg für die Zivilgesellschaft". Auf diese Weise hätten viele Menschen erstmals in Dresden marschierende Neonazis verhindert.<br /><br />Der rechtspolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Johannes Lichdi, forderte die Staatsanwaltschaft auf, gegen ihn als Unterzeichner des Blockadeaufrufs und aktiven Teilnehmer Ermittlungen einzuleiten oder die verbale Kriminalisierung friedlicher Demonstranten zu unterlassen. Der Europaabgeordnete der Grünen, Werner Schulz, sagte bei MDR FIGARO, das Hauptproblem wäre, dass die NPD zugelassen sei. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.mdr.de/sachsen/7099702.html" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/mdr_17_02.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:22:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>welt online 17.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach Blockaden gegen den Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden ist eine Debatte über die Rechtmäßigkeit solcher Protestformen entbrannt. Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft Ermittlungen gegen Teilnehmer der Blockaden, zu denen führende Politiker der Linken zählten. "Wir machen das mit Augenmaß und warten erst mal das Material der Polizei ab. Es geht um die Frage, ob ein Anfangsverdacht vorliegt", sagte Oberstaatsanwalt Christian Avenarius. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) dankte ausdrücklich allen Bürgern, die sich friedlich am Gedenken beteiligten. "Sie haben mit Würde der Opfer gedacht und gleichzeitig Intoleranz und Diskriminierung eine Absage erteilt. Es war ein Signal aus der Mitte der Gesellschaft, um die Ewiggestrigen in die Schranken zu weisen", sagte Tillich. Die Polizei habe das Recht auf Versammlungsfreiheit geachtet und in angemessener Weise reagiert. <em>dpa</em></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/welt_online_17_02.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:55:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>sächsische Zeitung 17.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>Noch immer berauscht vom eigenen Erfolg – auf einen Nenner gebracht lässt sich so die Stimmung derer beschreiben, die mit ihren friedlichen Blockaden am Sonnabend den rechtsextremen Aufmarsch verhindert haben. Auch drei Tage nach dem 13. Februar können sie ihren unerwarteten Durchbruch im Kampf gegen Rechts kaum fassen.<br /> Heilerziehungspfleger Maik (23), Familienvater Peter (34) und Erzieherin Susanne (23) sind drei Dresdner, die an dem Tag die Hansastraße dicht gemacht hatten. Schon vor 9 Uhr waren die ersten da, um sich den Nazis bis zum Abend entgegenzustellen. Friedlich, aber entschlossen wie sie sagen, und, ja natürlich, waren die Blockaden illegal. <a title="ganzer Artikel" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2390132">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/sz_17.02.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:53:00 +0100</pubDate>
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      <title>sächsische Zeitung 16.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>Sitzblockaden, Dutzende kleinere Krawalle, Verletzte, brennende Mülltonnen, demolierte Autos und Zusammenstöße von rechts- und linksextremen Demonstranten auf der Neustädter Elbseite. Weit über 10000 Teilnehmer der Menschenkette auf der Altstädter Seite – das war in aller Kürze die Lage, die 7400 Polizisten von Land und Bund am Sonnabend zu meistern hatten. Allen friedlichen Demonstranten ist es gelungen, dass aus dem Aufmarsch von 6400 Rechtsextremen am Bahnhof Neustadt nichts wurde – darüber herrscht Einigkeit. In der politischen und rechtlichen Würdigung der Blockaden klaffen die Meinungen jedoch auseinander.<br /><br />Minister Ulbig lobt Polizei, Menschenkette und Blockierer<br /><br />Innenminister Markus Ulbig (CDU) hat gestern die Sicherheitskräfte für ihren umsichtigen Einsatz gelobt: „Die Polizei war hervorragend eingestellt, hat sich nicht provozieren lassen und rechtlich korrekt gearbeitet.“ Es sei angemessen gewesen, nicht gegen Blockaden vorzugehen. Die Polizei habe abwägen müssen zwischen dem Versammlungsrecht einerseits und dem gewaltsamen Vorgehen gegen friedliche Blockierer andererseits. Ulbig: „Wir können stolz sein.“ Allerdings räumte er ein, dass die sächsische Polizei ohne Unterstützung von anderen Ländern und dem Bund dazu nicht in der Lage gewesen wäre. Die Resonanz der Menschenkette habe ihn überwältigt. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2389300" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel<br /></a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/sz_16_02.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:40:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Fürther Nachrichten 16.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>FÜRTH - Klar, auch der Blick des Fürther Ordnungsamtschefs Hans-Peter Kürzdörfer hat sich am Wochenende auf die sächsische Landeshauptstadt gerichtet. «Schon hinschauen» müsse man, wie die Kollegen dort mit einer derart massiven Konfrontation von Neonazis und einem Riesenaufgebot von Gegendemonstranten umgehen. Erkundigungen werde die Fürther Behörde in Dresden einziehen, bevor sie sich an die detaillierte Planung des 1. Mais in Fürth macht. Wie berichtet, droht es ein intensiver «Tag der Arbeit» für die Ordnungskräfte zu werden. Denn angekündigt ist ein Demonstrationszug des NPD-Landesverbands Bayern. Erwartet werden 400 Teilnehmer, die von der U-Bahn-Haltestelle Nürnberg-Eberhardshof bis zum Fürther Hauptbahnhof marschieren wollen, wo eine Abschlusskundgebung geplant ist. <a title="ganzer Artikel" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.fuerther-nachrichten.de/artikel.asp?art=1173832&amp;kat=12">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/fuerther_nachrichten.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:25:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>junge welt 17.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Etwa 12000 Antifaschisten hatten mit Massenblockaden dafür gesorgt, daß die rund 6000 Neofaschisten nicht wie ursprünglich geplant durch die Dresdner Neustadt marschieren und den 65. Jahrestag der Bombardierung der Stadt für ihre Zwecke mißbrauchen konnten.</p> <p>Während Nazigegner den Erfolg von Dresden bundesweit bejubeln, übte der Chemnitzer Politologe Eckhard Jesse harsche Kritik an den Massenblockaden, die er als »eine Niederlage für den Rechtsstaat« bezeichnete, da sich die Antifaschisten »über Recht und Gesetz hinweggesetzt« hätten. Der Politikwissenschaftler, dem die Süddeutsche Zeitung in der Vergangenheit attestierte, durch die »Bagatellisierung von Rechtsextremismus aufgefallen« zu sein, geht jedoch noch weiter. Zumindest indirekt wirft er den Blockierern vor, durch die »vermeintliche Schmach«, die diese den Neofaschisten durch die Verhinderung des Aufmarsches beigebracht hätten, zu einem Gemeinschaftserlebnis der Rechten beigetragen zu haben. Daher sei zu erwarten, daß die Rechtsextremen in den kommenden Jahren »erst recht« in Dresdner aufmarschieren wollen würden, so Jesse. Folgt man der Logik des Politologen, hätten die Neonazis offenbar künftig auf Aufmärsche in Dresden verzichtet, wenn man ihre Hetze diesmal widerstandslos zugelassen hätte. Bereits seit Jahren fällt Jesse mit Attacken gegen Linke auf. So behauptete er in der Vergangenheit, daß die Gefahr von rechts hochgespielt würde, während man den Kampf gegen »Linksextremismus« vernachlässige. Die rechte Wochenzeitung Junge Freiheit behauptete in ähnlichem Duktus, daß bezüglich der Verhinderung des Naziaufmarsches die Gewalt über Recht gesiegt habe. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.jungewelt.de/2010/02-17/005.php" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/jw_17_02.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:21:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>märkische allgemeine 16.02.</title>
      <description><![CDATA[<p class="hermes_block">Zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg marschierten in den vergangenen Jahren immer wieder tausende Neonazis aus ganz Europa in der sächsischen Landeshauptstadt auf. Doch diesmal konnten die Gegendemonstranten den Aufmarsch stoppen. Wegen der zahlreichen Blockadepunkte seien die Nazis nicht aus dem Bahnhof gekommen, berichtete Pioch gestern der MAZ. „Die Nazis waren richtig festgeschnürt.“</p> <p class="hermes_block">Auch Jens Anger von der Antifa Oranienburg ist zufrieden. „Für uns ist es perfekt gelaufen“, sagt er. Es sei das erste Mal gewesen, dass man die Rechtsradikalen komplett aufhalten konnte. Entscheidend sei die hohe Mobilisierung gewesen – die durch Repressalien von Polizei und dem Landeskriminalamt Sachsen nochmals gesteigert worden sei. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11732325/61129/Auch-Oberhaveler-protestierten-in-Dresden-gegen-Rechts-Quer.html" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/maerkische.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:19:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>bild.de 16.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Chemnitzer Politologe Eckhard Jesse, der von einer «Niederlage für den Rechtsstaat» gesprochen hatte, solle «das Recht auf gewaltfreien zivilen Ungehorsam in schwerwiegenden Fällen anerkennen», sagte Kipping der dpa am Dienstag in Dresden. Sie «finde es schlimm, dass sich der Polizeipräsident Bernd Merbitz jetzt dafür rechtfertigen muss, den Neonazis nicht den Weg freigekämpft zu haben». 2011 sei ein noch breiteres Bündnis nötig, um erneut den Neonazi-Aufmarsch zum Jahrestag der Bombardierung 1945 zu verhindern.</p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/bild_de.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:16:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>stoerungsmelder 16.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neonazistische „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ beklagte sich, „der verhinderte Trauermarsch vom 13.Februar 2010 ist zu einem “Trauerspiel” der gelebten “Demokratie” der BRD geworden“. Die NPD wetterte, „die BRD ist offenkundig nur noch die Karikatur eines Rechtsstaates“. Einig zeigten sich verschiedene Neonazis, dass nun neue Konzepte entwickelt werden müssten. <a title="ganzer Artikel" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/02/16/die-strase-frei-den-braunen-bataillonen_2697">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/stoerungsmelder_16_02.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:12:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>taz 16.02.</title>
      <description><![CDATA[<p><span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Nach den Protesten vom vergangenen Wochenende in Dresden streiten die Akteure weiter um die Deutungshoheit über die Leistungen bei der Verhinderung des Nazi-Aufmarschs. Im Netz kommt vor allem die Position der Blockierer vor: Da wird sich über die Menschenkette lustig gemacht und davon gesprochen, dass man allein mit ihr den Nazi-Aufmarsch niemals verhindert hätte.<a title="ganzer Artikel" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/gezerre-um-blockaden/">ganzer Artikel</a><br /></span></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/_taz.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:57:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>suedeutsche.de 15.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Zug nach Dresden fährt um 6.36 Uhr vom Berliner Hauptbahnhof ab. Bin ich ein Radikaler, ein Linker, weil ich mich trotz des Versammlungsverbots auf den Weg mache, um mich mit anderen zusammen dem Neonazi-Aufmarsch in den Weg zu stellen oder notfalls zu setzen?</p> <p>Ich hätte jetzt gern jemanden, mit dem ich mich unterhalten könnte. Ich würde gern von dem Erlebnis erzählen, das ich in Berlin am 8. Mai 2005, zum 60. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung vom Nationalsozialismus, hatte, als Rechtsradikale durch Berlin marschieren wollten. <a title="SZ" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/67/503291/text/">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/suedeutsche_de.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:45:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Augsburger Allgemeine 14.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>Linke Gegendemonstranten blockierten am Samstag in Dresden über Stunden den Zugang zur vorgesehenen Marschroute und machten es damit unmöglich, dass rund 6400 Rechtsextreme aus dem In- und Ausland durch die Stadt ziehen konnten. Dresden habe den Neonazis klar die Stirn geboten, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Es kam zu vereinzelten Auseinandersetzungen. Auf der Heimreise randalierten am Abend mehrere hundert Neonazis in Gera und Pirna. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-Neonazi-Krawalle-in-Gera-und-Pirna-_arid,2070755_regid,2_puid,2_pageid,4290.html" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/augsburger_allgemeine.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>der freitag 14.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Plakat, das mit seinem Aufruf zu Blockaden in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen sorgte, liest sich am Tag danach wie eine Vorhersage: 13. Februar 2010 – Dresden – Kein Naziaufmarsch. Zwar blieb die sächsische Landeshauptstadt alles andere als „nazifrei“. Aber der von der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland angekündigten „Trauermarsch“, zu dem Rechtsradikale aus ganz Europa anreisen wollten, fand nicht statt. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.freitag.de/community/blogs/tom-strohschneider/gemeinsam-blockiert-eine-kleine-bilanz-zu-dresden" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/der_freitag.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:13:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>telepolis pnews 14.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie auch in den vergangenen Jahren, hatte die ansonsten zerstrittene Rechte zum Jahrestag der alliierten Bombardierung von Dresden in die Elbestadt mobilisiert. Mehrere Tausend Rechte aus Deutschland und dem europäischen Ausland hatten sich am Bahnhof Neustadt versammelt. Doch am Nachmittag erklärte die Polizei, dass sie sich wegen der Blockaden nicht in der Lage sehe, die Demonstration zu gewährleisten. Eine ähnliche Konstellation hatte es schon am 8.Mai 2005 in Berlin gegeben, wo auch eine von Linken und Teilen der Zivilgesellschaft getragene Blockade einen rechten Aufmarsch verhinderte. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/147080" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/telepolis.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:58:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bieler Tageblatt</title>
      <description><![CDATA[<p><span id="ancContent">(sda) Linke Gegendemonstranten blockierten über Stunden den Zugang zur vorgesehenen Demonstrationsstrecke und machten es damit unmöglich, dass die Rechtsextremen aus dem In- und Ausland durch die Stadt ziehen konnten. Dresden habe den angereisten Neonazis klar die Stirn geboten, sagte der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Es kam zu vereinzelten Auseinandersetzungen. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.bielertagblatt.ch/news/Ausland/167277#ancContent" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a><br /></span></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/bieler_tageblatt_ch.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:56:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neues Deutschland 15.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>»Dank an alle, die mitgemacht und sich nicht einschüchtern lassen haben«, erklärte Lena Roth, Sprecherin von »Dresden nazifrei!«. »Es war nicht einfach, es gab Verletzte durch Nazi-Angriffe und es war saukalt – aber es hat sich gelohnt.« Mehr als 10 000 Menschen beteiligten sich an den friedlichen Straßenblockaden rund um den Neustädter Bahnhof, wo sich nach Polizeiangaben rund 6400 Nazis versammelt hatten. Um 17 Uhr wurde ihre Kundgebung aufgelöst und die Rechten mussten die Stadt mit Zügen verlassen. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/165125.buntes-dresden-stoppt-braune-einfalt.html" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/nd.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:47:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>mdr 15.02.</title>
      <description><![CDATA[<p><a title="Presseschau" href="http://www.mdr.de/search/mediasearch/?words=Gedenken" onclick="window.open(this.href); return false;">Presseschau</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/mdr.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:30:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>sächsische Zeitung 15.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass dieser Sonnabend, dieser 13. Februar 2010, kein guter Tag für die Rechtsextremen wird, deutet sich schon am Morgen auf dem Dresdner Heidefriedhof an. Als die offizielle Gedenkstunde für die Toten des Krieges längst vorüber ist, stehen die etwa 80 schwarz-gekleideten Neonazis samt einiger NPD-Funktionäre dort noch immer im Schnee. Fast eine Stunde zu spät trifft erst der Kranz ein, den sie hier niederlegen wollen. Alles, was rechts ist, muss warten, ist unerwünscht an diesem Tag. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2388062" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/saechsische_Zeitung.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:27:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>süddeeutsche Zeitung 15.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Menschenkette war zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst, und so strömten Dresdner Bürgerinnen und Bürger über die Brücken der Stadt und gesellten sich teilweise zu den Demonstranten gegen den Nazi-Aufmarsch. Bis zum Nachmittag gab es außer kleineren Auseinandersetzungen zwischen Rechten und Linken keine Zusammenstöße, "bislang ist alles friedlich", meinte ein Polizeisprecher gegen 16 Uhr. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/903/503130/text/7/" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/sz.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:25:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/sz.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Frankfurter Rundschau 15.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Samstag war ein schlechter Tag für die Rechtsextremen: Den größten braunen Aufmarsch in Europa wollten sie inszenieren, 8000 sollten nach Dresden kommen. Am Ende waren es deutlich weniger, rund 5000, die frierend, schlecht gelaunt und von Polizei umzingelt den Tag hinterm Neustädter Bahnhof festsaßen. Dabei hatten doch Europas Rechtsextreme wieder einmal in einem "Trauermarsch" durch die sächsische Landeshauptstadt ziehen und an den Dresdner "Bombenholocaust" vor 65 Jahren erinnern wollen, wie sie die alliierten Luftangriffe im Februar 1945 nennen. Doch zum ersten Mal gelang es Demonstranten, den Marsch zu unterbinden. Das Aktionsbündnis "Dresden Nazifrei" hatte Anhänger aus ganz Deutschland mit großem Erfolg zum zivilen Ungehorsam aufgerufen. Mit Straßenblockaden verhinderten Nazigegner den brauen Marsch. <a title="ganzer Artiekel" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2307119_Gedenken-an-Dresden-Bombardement-Bunt-stoppt-Braun.html" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/FR.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:18:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>tagesspiegel 15.02.</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie standen da wie angenagelt, Backe an Backe und voller Wut. 5000 Rechtsextremisten wollten am Sonnabend, dem 65. Jahrestag der Bombenangriffe auf Dresden, durch die Stadt marschieren und den Kampf um die Bilder zu diesem symbolträchtigen Datum gewinnen. Es wurde ein Debakel. Dank der Blockaden tausender Nazigegner blieben die braunen Geschichtsverdreher vor dem Bahnhof von Dresden-Neustadt eingepfercht. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Dresden-Rechtsextremismus;art141,3030831" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/tagesspiegel.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:13:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>dnn 14.02</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Elbestadt war vor 65 Jahren bei Luftangriffen britischer und amerikanischer Bomber zerstört worden, bis zu 25 000 Menschen kamen ums Leben. <a title="ganzer Artikel" href="http://www.dnn-online.de/aktuell/content/121569.html" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/dnn.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:08:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>taz 14.02.</title>
      <description><![CDATA[<p><span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">DRESDEN<em> taz</em> | "Wir wollen marschieren. Die Straße frei der Deutschen Jugend" hallte es über den Schlesischen Platz vor dem Neustädter Bahnhof. Etwa 6400 Rechtsextreme waren zu dem "Trauermarsch" zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens angereist. Um 16.48 Uhr erfolgte jedoch die letzte Polizeiansage an die Rechten: "Sie werden nicht marschieren. Für die Sicherheit der Teilnehmer kann nicht garantiert werden".</span> <a title="ganzer Artikel" href="http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/niederlage-fuer-die-rechten/" onclick="window.open(this.href); return false;">ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/taz.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:05:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tagesschau - 14.02.10</title>
      <description><![CDATA[<p><a title="Tagesschau" href="http://www.tagesschau.de/inland/dresden196.html" onclick="window.open(this.href); return false;">Ganzer Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://no-pasaran.mobi/presse-details.de/items/tagesschau---140210.html</link>
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 09:41:00 +0100</pubDate>
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